Biographisches

GSF1

1 Kurz-CV

Seit M√§rz 2014 lehre ich als Professor f√ľr “Media and Game Studies” am¬†Cologne Game Lab¬†der Technischen Hochschule K√∂ln, das ich 2010 gemeinsam mit¬†Prof. Bj√∂rn Bartholdy¬†gegr√ľndet habe und dessen Ko-Direktor ich bin. Gleichzeitig unterrichte ich als Associate Professor f√ľr “Comparative Media Studies” an der¬†ifs¬†internationale filmschule k√∂ln, an der ich von 2004 bis 2014 erst Professor f√ľr √Ąsthetik und Kommunikation, dann Professor f√ľr Angewandte Medienwissenschaften mit Schwerpunkt audiovisuelle Kunst und Kommunikation war. Von Januar 2020 bis Januar 2021 war ich zudem Visiting Professor an der Manchester Metropolitan University.¬†

F√ľr das Studienjahr 2023/24 habe ich die “Opus Magnum”-F√∂rderung der VW-Stiftung erhalten, um meine Monographie Play:¬†Audiovisuality in the Modern Era‚ÄĒTheater, Film, Television, Games”¬†beenden zu k√∂nnen.

Vor meiner Lehrt√§tigkeit arbeitete ich als Redakteur f√ľr¬†TransAtlantik, als Ressortleiter und Reporter f√ľr den¬†stern, als Chefreporter f√ľr¬†Tempo¬†sowie √ľber ein Jahrzehnt in den USA als freier Fachautor mit dem Schwerpunkt soziale, kulturelle und √§sthetische Konsequenzen der Digitalisierung f√ľr (audio-) visuelle Kunst und Kommunikation.

Studiert habe ich Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik und Amerikanistik an der FU Berlin. Meine Magisterarbeit beschäftigte sich mit dem modernen Drama, meine Dissertation mit der Digitalisierung von Kunst und Unterhaltung.

Geschrieben habe ich elf Sachb√ľcher, darunter¬†Reise in die Verlorengegangenheit. Auf den Spuren deutscher Emigranten¬†(1990) und¬†Cyberland. Eine F√ľhrung durch den Hightech-Underground¬†(1996), drei Romane, darunter¬†Bogarts Bruder¬†(1996), einige Drehb√ľcher und H√∂rfunktexte sowie rund 500 Aufs√§tze, Essays, Kurzgeschichten und Reportagen. Im Fr√ľhjahr 2015 erschien¬†Games, Game Design, Game Studies. Eine Einf√ľhrung, im Druck bei¬†transcript, als Kindle-E-Book bei¬†Amazon¬†und Apple.

Seit 2018 bin ich Mitglied des Scientific Advisory Board (SAB) des Centre of Excellence in Game Culture Studies an der University of Tampere (Finnland).

Seit 2012 gebe ich gemeinsam mit¬†Prof. Dr. Lisa Gotto¬†die Schriftenreihe “Bild und Bit. Studien zur digitalen Medienkultur” im transcript-Verlag, Bielefeld, heraus. Zuletzt erschienen in der Reihe die B√§nde¬†Playing Utopia: Futures in Digital Games¬†und Paratextualizing Games: Investigations on the Paraphernalia and Peripheries of Play, beide herausgegeben von Benjamin Beil, Hanns Christian Schmidt und mir, sowie Playful Materialities: The Stuff That Games Are Made Of, herausgegeben von Benjamin Beil, Hanns Christian Schmidt, Raven Rusch und mir.

Von 2015 bis 2022 war ich gemeinsam mit Prof. Bj√∂rn Bartholdy Vorsitzender des Program-Boards der “Clash of Realities – International Conference on the Art, Technology and Theory of Digital Games”.

Von 2019 bis 2021 war ich Mitglied¬†im Vergabegremium zur F√∂rderung von “Digitalen Spielen und interaktiven Inhalten” der Film- und Medienstiftung NRW.

Von 2015 bis 2018 gehörte ich der Fachjury des Deutschen Computerspielpreises an.

Von 2011 bis 2019 war ich Beauftragter der Filmstiftung NRW f√ľr die Entwicklung neuer Medienf√∂rderungen und des Pilotf√∂rderprojektes f√ľr innovative audiovisuelle Medieninhalte.

Von 2008 bis 2010 geh√∂rte ich der Jury des von Staatsminister Neumann vergebenen Innovationspreises f√ľr den deutschen Film an.

Von 2009 bis Ende 2010 war ich Mitglied des Filmförderungsausschusses der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.

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2 Akademischer Werdegang

Seit 2018
Mitglied des Scientific Advisory Board (SAB) des von Frans Mäyrä geleiteten Centre of Excellence in Game Culture Studies an der Universität von Tampere (Finnland)
Mitglied des Advisory Boards des “Cologne Game Incubators”

2015-2022
Vorsitzender des Programm-Boards der j√§hrlichen Forschungskonferenz “Clash of Realities – International Conference on the Art, Technology and Theory of Digital Games” (gemeinsam mit Prof. Bj√∂rn Bartholdy); gef√∂rdert u.a. von der Film und Medien Stiftung NRW, der Stadt K√∂ln, der Staatskanzlei NRW und Electronic Arts

2021, September
Wiederwahl zum Direktor des Cologne Games Lab der TH Köln (gemeinsam mit Björn Bartholdy, Amtszeit vier Jahre)

2020-2021
Visiting Professor an der University of Manchester

2018
Mitglied des Program Committee (PC) f√ľr die Forschungskonferenz DiGRA2018
Reviewer f√ľr MIT Press

2017, Juni
Wahl zum Direktor des Cologne Games Lab der TH Köln (gemeinsam mit Björn Bartholdy, Amtszeit vier Jahre)

2017, April
Konzeption des Forschungsprojekts ‚ÄěLiteralit√§t des Spiel(en)s: Spielerische Vermittlung von Medienkompetenz im Bereich analoger, digitaler und hybrider Spiele‚Äú (LdS; gemeinsam mit Prof. Dr. Benjamin Beil, Dr. Hanns Christian Schmidt und Sebastian Felzmann); gef√∂rdert von der Rheinenergiestiftung (2018-2019)

2017, März
Mitglied des “Social Sciences and Humanities Review Panel for the Center of Excellence Program 2018-2025”, Academy of Finland, Helsinki

2015, Sommer
Gutachter des Wissenschaftsrats f√ľr die Institutionelle Reakkreditierung der Mediadesign Hochschule f√ľr Design und Informatik (MD.H)

2014, September
Wahl in den Fakult√§tsrat der Fakult√§t 02 Kulturwissenschaften der TH K√∂ln; Ernennung zum Vorsitzenden des Pr√ľfungsausschusses des Cologne Game Lab (zweite Amtszeit)

2014, März
Ernennung zum Professor f√ľr “Media and Game Studies”¬†und zum Gr√ľndungsdirektor des¬†Cologne Game Lab¬†der Technischen Hochschule K√∂ln (gemeinsam mit Prof. Bj√∂rn Bartholdy); gleichzeitig Aufnahme der T√§tigkeit als Associate Professor f√ľr “Comparative Media Studies” an der¬†ifs internationale filmschule k√∂ln

2013, Herbst
Konzeption des Forschungs- und Publikationsprojekts “Der Television√§r. Wolfgang Menges transmediales Werk” (gemeinsam mit Prof. Dr. Lisa Gotto); F√∂rderung durch die Film- und Medienstiftung NRW

2013, Herbst
Ruf an das Cologne Game Lab / TH K√∂ln als Professor f√ľr Media and Game Studies (angenommen)

2013, Herbst
Ruf an die GA Hochschule der digitalen Gesellschaft Berlin als Gr√ľndungspr√§sident und Professor f√ľr Medienwissenschaft (abgelehnt)

2013, Fr√ľhjahr
Konzeption einer integrierten grundst√§ndigen Games-Ausbildung (Bachelor / Master) f√ľr das Cologne Game Lab der TH K√∂ln (gemeinsam mit Prof. Bj√∂rn Bartholdy und Andr√© Czauderna)

2013, Januar
Ernennung zum Vorsitzenden des Pr√ľfungsausschusses der ifs internationale filmschule k√∂ln (vierte Amtszeit)

2012, Herbst
Berater bei der Currriculums-Entwicklung der GAH – Games Academy Hochschule in Gr√ľndung, Berlin (bis Anfang 2014).

2012, Sommer
Herausgabe der Schriftenreihe ‚ÄěBild und Bit. Studien zur Digitalen Medienkultur‚Äú (gemeinsam mit¬†Prof. Dr. Lisa Gotto, im¬†transcript-Verlag, Bielefeld). Als erste B√§nde erscheinen im Herbst 2012: ‚ÄěBildwerte. Visualit√§t in der digitalen Medienkultur‚Äú (Hrsg. GSF und Lisa Gotto) sowie im Herbst 2013 ‚ÄěSerious Games, Exergames, Exerlearning‚Äú (Hrsg. GSF, Lisa Gotto und Fabian Wallenfells)

2011, April
Ernennung zum Vorsitzenden des Pr√ľfungsausschusses der ifs internationale filmschule k√∂ln (dritte Amtszeit)

2010, Juni
Leitung der Summer School “People on Sunday 2010”, einer Gemeinschaftsunternehmung der ifs internationale filmschule k√∂ln und der UCLA Film School

2010, Mai
Akkreditierung des Masterstudiengangs Game Development and Research

2010, April
Ernennung zum nebenberuflichen Direktor des¬†Cologne Game Lab¬†(gemeinsam mit Prof. Bj√∂rn Bartholdy). Ernennung zum Vorsitzenden des Pr√ľfungsausschusses des Cologne Game Lab

2009, Januar
Das¬†Cologne Game Lab¬†(FH K√∂ln / ifs k√∂ln; Leitung gemeinsam mit Prof. Bartholdy) und das Serious-Games-Projekt “ssl – sportlich spielend lernen” (ifs¬†k√∂ln, Leitung gemeinsam mit Prof. Wessely) z√§hlen zu den Gewinnern des ersten F√∂rderwettbewerbs Medien.NRW.

2008, September
Initiierung des Forschungs- und Weiterbildungsprojekts im Bereich Serious Games “ssl – sportlich spielend lernen” an der¬†ifs¬†(gemeinsam mit Prof. Dominik Wessely).

2008, März
Eintritt in das Leitungsgremium des Projekts¬†Cologne Game Lab¬†(Inhalte & Design f√ľr Games / non-lineare Medien), als Verantwortlicher f√ľr Lehre Game-Design-Theorie und Game Studies (zusammen mit dem Initiator Prof. Bj√∂rn Bartholdy, KISD, / verantwortlich f√ľr Lehre A/V-Design und Game Design); angestrebt werden ein Master-Studiengang Game Development and Research sowie Weiterbildung und Forschung
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2008, Januar
Ernennung zum Vorsitzenden des Pr√ľfungsausschusses der ifs internationale filmschule k√∂ln (zweite Amtszeit)

2006, August
Professur f√ľr Angewandte Medienwissenschaften mit Schwerpunkt audiovisuelle Kunst und Kommunikation, ifs internationale filmschule k√∂ln / Fachhochschule K√∂ln (√Ąnderungsvertrag nach Bleibeverhandlungen)

2006, Juli
Ruf an die Fachhochschule W√ľrzburg-Schweinfurt, abgelehnt

2006, Juli
Aufstockung der halben auf eine volle Professur an der ifs internationale filmschule köln

2006
Berufung in den wissenschaftlichen Beirat der von Prof. Dr. Erhard Sch√ľtz et al. hrsg. Zeitschrift zur Sachbuchforschung Non Fiktion

2005, Februar
Ernennung zum Vorsitzenden des Pr√ľfungsausschusses der¬†ifs internationale filmschule k√∂ln
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2004, November
Ruf an die ifs internationale filmschule k√∂ln / Fachhochschule K√∂ln auf eine Professur f√ľr √Ąsthetik und Kommunikation, Schwerpunkt: √§sthetische und kommunikative Konsequenzen der medialen Digitalisierung (befristet, Teilzeit)

2004, Februar
Abschluss des Promotionsverfahrens: summa cum laude

2000-2003
Abfassung der Dissertation Digitalisierung. Die transmediale Konversion von Kunst und Unterhaltung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

2000
Ausgliederung, separate Veröffentlichung der kommunikationstheoretischen und kommunikationsgeschichtlichen Studien (insbes. Kommunikette 2.0, *2002)

1995-2000
Konzeption des wissenschaftlich-ästhetischen Projekts einer transmedial präsentierten Theorie und Geschichte der Digitalisierung von Kunst und Unterhaltung

1993 ff.
Forschung zu den Konsequenzen der Digitalisierung f√ľr Kunst und Kommunikation; Ver√∂ffentlichungen in Sammelb√§nden, Fach- und Publikumszeitschriften (sowie literarisch-publizistische T√§tigkeit, s. u. Medienpraxis)

1993
Ver√∂ffentlichung von Teilen der √§lteren, analoge Produktionsbedingungen voraussetzenden Studien zum Medientransfer am Beispiel der Adaptation eines Stoffes an diverse Gattungen und Medien (‚ÄěThe Postman Never Stops Ringing‚Äú)

1989-1992
Die Einsicht in die √§sthetische Wende, welche die Digitalisierung f√ľr alle K√ľnste bedeutet, f√ľhrt zur Neuorientierung auf den Konnex zwischen k√ľnstlerischem und medial-technischem Fortschritt

1985-1990
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f√ľr Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (AVL) der FU Berlin. Eigenst√§ndige Abhaltung von Grundkursen und Proseminaren sowie von Hauptseminaren zusammen mit Prof. Dr. Eberhard L√§mmert. Arbeit an der Dissertation zum Medientransfer

1981
Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes. Konzeption einer Dissertation zur Geschichte und Theorie von Adaptation und Medientransfer

1979/80
Magister Artium: mit Auszeichnung

1979
Mitarbeiter eines Erzählforschungsprojekts der VW-Stiftung (Leitung Prof. Dr. Eberhard Lämmert)

1977/78
Studentischer Tutor am Institut f√ľr AVL der FU Berlin

1973-1980
Studium Freie Universit√§t Berlin: Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (AVL), Germanistik, Amerikanistik, Geschichte. Schwerpunkte: Medientheorie, Mediengeschichte, √Ąsthetik & Kommunikation; Verh√§ltnis von Literatur und (audio-) visuellen Medien (Bildende Kunst, Drama, Funk, Film, TV)

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3 Medienpraxis: Autor, Redakteur, Berater 

2019-2021
Mitglied im Vergabegremium zur F√∂rderung von “Digitalen Spielen und interaktiven Inhalten” der Film- und Medienstiftung NRW
Mitglied der Kompetenzgruppe “GamesTalente”

2015-2018
Juror des Deutschen Computerspielpreises

2011-2018
Beauftragter der Filmstiftung NRW f√ľr die Entwicklung neuer Medienf√∂rderungen und des Pilotf√∂rderprojektes f√ľr innovative audiovisuelle Medieninhalte

2011, September
Ver√∂ffentlichung des deutschsprachigen Dokumentarfilms “Wolfgang Petersen: Mein Leben, mein Werk” (22 Minuten, Buch und Regie) auf der BluRay-Edition von Das Boot – Steelbook (Jubil√§ums-Edition, 3 Disc, Eurovideo)

2011, Juli
Ver√∂ffentlichung des englischsprachigen Dokumentarfilms “Wolfgang Petersen: Back to the Boat” (45 Minuten, Writer / Director) auf der BluRay-Edition von “Das Boot. Director’s Cut” (Sony America)
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2009, Oktober
Juror des Bild-Kunst-Förderpreises der KunstFilmBiennale 2009

2009, Juni bis 2010, Dezember
Juror im Filmförderungsausschuss der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen

2008 bis 2010
Berufung durch Staatsminister Bernd Neumann in die Jury zur Vergabe des Innovationspreises der Filmf√∂rderung (f√ľr drei Jahre)

2005 ff.
Fachjournalist und Medienberater in Deutschland. Schwerpunkte: Computer und Vernetzung, digitale Medien und Kommunikation. Beitr√§ge zu Sammelb√§nden sowie Zeitschriften, u. a. Der Spiegel, NZZ Folio, Film-Dienst, Telepolis, Zeitschrift f√ľr Personalf√ľhrung, Schweizer Monatshefte

2001
Arbeit an Kommunikette 2.0 (SC 2002)

1999
Ausstellungskonzept f√ľr den Teilbereich ‚Äědigitale Zukunft des Kinos‚Äú im Filmmuseum Berlin; Beitrag zum Museumskatalog

1998
Roman Bogarts Bruder erhält Deutschen Krimipreis
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1997
Arbeit am Roman Perlen f√ľr die S√§ue (HC 1999, TB 2001)

1995/96
Arbeit am Roman Bogarts Bruder (HC 1997, TB 1998)

Mit Charles Bukowski, San Pedro, California, 1994 (Foto: Michael Montfort)
Mit Charles Bukowski, San Pedro, California, 1994 (Foto: Michael Montfort)

1995
Arbeit an dem Bukowski-Buch Portrait of a Dirty Old Man Dying (d HC 1996, e SC 2000)

1995-2004
Freier Journalist in den USA. Schwerpunkt: Digitalisierung ‚ÄĒ digitale Medien, digitale K√ľnste, digitale Kommunikation, Computer und Vernetzung. Beitr√§ge u. a. f√ľr die Tageszeitungen Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, Los Angeles Times, Neue Z√ľrcher Zeitung, S√ľddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Die Welt; die Wochenzeitschriften Financial Times Deutschland, Der Spiegel, Weltwoche, Die Zeit; die Monatsmagazine Cinema, DU, Internet Professionell, NZZ Folio, Spiegel Special sowie Kursbuch, pl@net, Telepolis, c‚Äôt – magazin f√ľr computertechnik

Arbeitszimmer auf der Canyon Creek Ranch, Snowflake, Arizona (aus dem Spiegel-Special-Artikel Einsame Adler, Mai 1997)
Arbeitszimmer auf der Canyon Creek Ranch, Snowflake, Arizona (aus dem Spiegel-Special-Artikel Einsame Adler, Mai 1997)

1994-1996
Arbeit an dem Reportagebuch Cyberland. Eine F√ľhrung durch den Hightech-Underground. L√§ngere Recherchen an der US-Westk√ľste, zahlreiche Interviews mit Forschern und Theoretikern zum zivilisatorischen Prozess der Digitalisierung. Einzelver√∂ffentlichungen sowie Buch (SC 1996, TB 1998)

 1993-1994
Arbeit an dem Filmbuch Spion unter Sternen. Lauschangriffe auf Hauptdarsteller (SC 1994)

Als Tempo-Reporter mit Anthony Hopkins, Berlin 1992
Als Tempo-Reporter mit Anthony Hopkins, Berlin 1992

1993
Arbeit an dem Filmbuch Der Übernehmer. Volker Schlöndorff in Babelsberg (SC 1993)

1992-1995
Chefreporter Tempo (Hamburg)
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1992
Arbeit an Endspieler, einer Sammlung von Essays, Reportagen und Kurzgeschichten aus der vergehenden ‚Äěalten‚Äú Bundesrepublik (SC 1993)

1990-1991
Berater der Chefredaktion Elle (M√ľnchen).

1987-1989
Arbeit am Roman Der Ausweg (HC 1989, Vorabdruck im stern)

1985ff.
Arbeit an dem film- und kulturgeschichtlichen Projekt Reise in die Verlorengegangenheit. Auf den Spuren deutscher Emigranten (1933 1940). Veröffentlichung als Serie im stern (1988), Einzelveröffentlichungen sowie Buch (HC 1990, TB 1993)

Als stern-Reporter mit Andy Warhol in der Factory, New York, 1985
Als stern-Reporter mit Andy Warhol in der Factory, New York, 1985

1983-1990
Ressortleiter & Reporter stern (Hamburg)
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1981-1982
Redakteur TransAtlantik (M√ľnchen)
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1980
Freier Journalist in Berlin. Reportagen und Essays u. a. f√ľr TransAtlantik, Tip; H√∂rfunk- und Filmarbeiten

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4 Kompetenzen & Lebensdaten 

Allgemeine Kompetenzen

Kommunikative und intellektuelle St√§rken: transkultureller und transdisziplin√§rer Transfer von Wissen; insbesondere zwischen den USA und Europa, zwischen Wissenschaft und popul√§ren Medien sowie zwischen den √§lteren Wissenschaften von den K√ľnsten (Literatur- und Kunstwissenschaften, √Ąsthetik) und den neueren, von der Digitalisierung gepr√§gten Kultur- und Medienwissenschaften sowie Game Studies

Sprachkenntnisse:¬†1) Deutsch flie√üend in Wort und Schrift (Muttersprachler), Autor von Romanen, Sachb√ľchern und wissenschaftlichen Ver√∂ffentlichungen; 2) Englisch flie√üend in Wort und Schrift (nahezu Muttersprachler), Autor von Sachb√ľchern und wissenschaftlichen Publikationen; 3) Gro√ües Latinum; 4) rudiment√§re Kenntnisse Franz√∂sisch

Professionelle Kompetenzen

P√§dagogische Praxis: √ľber zwei Jahrzehnte Erfahrung in universit√§rer und hochschulischer Lehre, u.a. f√ľnf Jahre an der Freien Universit√§t Berlin (1985-1990), an der ifs ‚Äď internationale filmschule K√∂ln seit 2004 und am Cologne Game Lab der TH K√∂ln seit 2010; Vortrags- und Beratungst√§tigkeit

Journalistische Praxis: zwei Jahrzehnte Redaktions- und Managementerfahrungen; u. a. durch T√§tigkeit als Redakteur¬†TransAtlantik (1981-1982), Ressortleiter und Reporter stern¬†(1983-1990), Chefreporter Tempo (1992-1994) sowie als freier Autor und Fachjournalist f√ľr Computer, Vernetzung, digitale Medien (1995-2004), u.¬†a. sieben Jahre f√ľr c‚Äôt ‚Äď Magazin f√ľr Computertechnik

K√ľnstlerische Praxis: multimedialer Erz√§hler und Mediendesigner; u. a. Verfasser von Romanen und Drehb√ľchern, Regisseur von Dokumentarfilmen sowie (Mit-) Arbeit an einer Vielzahl von Off- und Online-A/V-Medienproduktionen; √§sthetischer Schwerpunkt: Amalgamierung europ√§isch-amerikanischer Erz√§hltraditionen in Text- und A/V-Medien

IT-Praxis: professionelle Kenntnis Mac OS (seit 1984) und Windows OS (seit 1996), Basiskenntnisse Linux (seit 2002); Vertrautheit mit rund zwei Dutzend einschlägigen Kommunikations-, Narrations- und Multimedia-Anwendungen durch kritisches Testen als Technikpublizist sowie eigene Nutzung in wissenschaftlicher Arbeit und ästhetischer Produktion

Lebensdaten

1955: Geburt, deutsche Staatsb√ľrgerschaft (Hannover)
1973: Abitur Leibnizschule (Hannover)
1980: Magister Artium, mit Auszeichnung (FU Berlin)
1983: Heirat mit Elke Mignon Maria Freyermuth, geb. Waldvogel (Berlin)
1989: Einwanderung in die USA (New York, NY)
1994: Geburt Sohn Leon S. Freyermuth (Los Angeles, CA)
1997: Geburt Sohn George S. Freyermuth (Los Angeles, CA)
2001: Annahme der US-Staatsb√ľrgerschaft (Phoenix, AZ)
2004: Promotion, summa cum laude (FU Berlin)
2005: Übersiedlung nach Deutschland (Berlin / Köln)

Kurzlebenslauf als pdf-Datei¬†‚Äď>24-01 GSF Kurz-CV¬†
Liste der Publikationen als pdf-Datei¬†‚Äď> GSF Gesamtverzeichnis Publikationen
English CV & Publications as pdf¬†‚Äď> CV G S Freyermuth English