Biographisches

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1 Kurz-CV

Seit März 2014 lehre ich als Professor für “Media and Game Studies” am Cologne Game Lab der Technischen Hochschule Köln, das ich 2010 gemeinsam mit Prof. Björn Bartholdy gegründet habe. Gleichzeitig unterrichte ich als Associate Professor für “Comparative Media Studies” an der ifs internationale filmschule köln, an der ich von 2004 bis 2014 erst Professor für Ästhetik und Kommunikation, dann Professor für Angewandte Medienwissenschaften mit Schwerpunkt audiovisuelle Kunst und Kommunikation war.

Vor meiner Lehrtätigkeit arbeitete ich als Redakteur für TransAtlantik, als Ressortleiter und Reporter für den stern, als Chefreporter für Tempo sowie über ein Jahrzehnt in den USA als freier Fachautor mit dem Schwerpunkt soziale, kulturelle und ästhetische Konsequenzen der Digitalisierung für (audio-) visuelle Kunst und Kommunikation.

Studiert habe ich Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik und Amerikanistik an der FU Berlin. Meine Magisterarbeit beschäftigte sich mit dem modernen Drama, meine Dissertation mit der Digitalisierung von Kunst und Unterhaltung.

Geschrieben habe ich elf Sachbücher, darunter Reise in die Verlorengegangenheit. Auf den Spuren deutscher Emigranten (1990) und Cyberland. Eine Führung durch den Hightech-Underground (1996), drei Romane, darunter Der Ausweg und Bogarts Bruder (1996), einige Drehbücher und Hörfunktexte sowie rund 400 Aufsätze, Essays, Kurzgeschichten und Reportagen. Im Frühjahr 2015 erschien Games, Game Design, Game Studies. Eine Einführung, im Druck bei transcript, als Kindle-E-Book bei Amazon und Apple.

Seit 2015 bin ich gemeinsam mit Prof. Björn Bartholdy Vorsitzender des Program-Boards der “Clash of Realities – International Conference on the Art, Technology and Theory of Digital Games”.

Ebenfalls seit 2015 gehöre ich der Fachjury des Deutschen Computerspielpreises an.

Seit 2012 gebe ich gemeinsam mit Prof. Dr. Lisa Gotto die Schriftenreihe “Bild und Bit. Studien zur digitalen Medienkultur” im transcript-Verlag, Bielefeld, heraus.

Seit Anfang 2011 bin ich Beauftragter der Filmstiftung NRW für die Entwicklung neuer Medienförderungen und des Pilotförderprojektes für innovative audiovisuelle Medieninhalte.

Von 2008 bis 2010 gehörte ich der Jury des von Staatsminister Neumann vergebenen Innovationspreises für den deutschen Film an. Von 2009 bis Ende 2010 war ich Mitglied des Filmförderungsausschusses der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.

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2 Akademischer Werdegang

2014, März
Ernennung zum Professor für “Media and Game Studies” und zum Gründungsdirektor des Cologne Game Lab der Technischen Hochschule Köln; gleichzeitig Aufnahme der Tätigkeit als Associate Professor für “Comparative Media Studies” an der ifs internationale filmschule köln

2013, Herbst
Konzeption des Forschungs- und Publikationsprojekts “Der Televisionär. Wolfgang Menges transmediales Werk” (gemeinsam mit Prof. Dr. Lisa Gotto); Förderung durch die Film- und Medienstiftung NRW

2013, Herbst
Ruf an das Cologne Game Lab / TH Köln als Professor für Media and Game Studies (angenommen)

2013, Herbst
Ruf an die GA Hochschule der digitalen Gesellschaft Berlin als Gründungspräsident und Professor für Medienwissenschaft (abgelehnt)

2013, Frühjahr
Konzeption einer integrierten grundständigen Games-Ausbildung (Bachelor / Master) für das Cologne Game Lab der TH Köln (gemeinsam mit Prof. Björn Bartholdy und André Czauderna)

2013, Januar
Ernennung zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses der ifs internationale filmschule köln (vierte Amtszeit)

2012, Herbst
Berater bei der Currriculums-Entwicklung der GAH – Games Academy Hochschule in Gründung, Berlin (bis Anfang 2014).

2012, Sommer
Herausgabe der Schriftenreihe „Bild und Bit. Studien zur Digitalen Medienkultur“ (gemeinsam mit Prof. Dr. Lisa Gotto, im transcript-Verlag, Bielefeld). Als erste Bände erscheinen im Herbst 2012: „Bildwerte. Visualität in der digitalen Medienkultur“ (Hrsg. GSF und Lisa Gotto) sowie im Herbst 2013 „Serious Games, Exergames, Exerlearning“ (Hrsg. GSF, Lisa Gotto und Fabian Wallenfells)

2011, April
Ernennung zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses der ifs internationale filmschule köln (dritte Amtszeit)

2010, Juni
Leitung der Summer School “People on Sunday 2010”, einer Gemeinschaftsunternehmung der ifs internationale filmschule köln und der UCLA Film School

2010, Mai
Akkreditierung des Masterstudiengangs Game Development and Research

2010, April
Ernennung zum nebenberuflichen Direktor des Cologne Game Lab (gemeinsam mit Prof. Björn Bartholdy)

2009, Januar
Das Cologne Game Lab (FH Köln / ifs köln; Leitung gemeinsam mit Prof. Bartholdy) und das Serious-Games-Projekt “ssl – sportlich spielend lernen” (ifs köln, Leitung gemeinsam mit Prof. Wessely) zählen zu den Gewinnern des ersten Förderwettbewerbs Medien.NRW.

2008, September
Initiierung des Forschungs- und Weiterbildungsprojekts im Bereich Serious Games “ssl – sportlich spielend lernen” an der ifs (gemeinsam mit Prof. Dominik Wessely).

2008, März
Eintritt in das Leitungsgremium des Projekts Cologne Game Lab (Inhalte & Design für Games / non-lineare Medien), als Verantwortlicher für Lehre Game-Design-Theorie und Game Studies (zusammen mit dem Initiator Prof. Björn Bartholdy, KISD, / verantwortlich für Lehre A/V-Design und Game Design); angestrebt werden ein Master-Studiengang Game Development and Research sowie Weiterbildung und Forschung
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2008, Januar
Ernennung zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses der ifs internationale filmschule köln (zweite Amtszeit)

2006, August
Professur für Angewandte Medienwissenschaften mit Schwerpunkt audiovisuelle Kunst und Kommunikation, ifs internationale filmschule köln / Fachhochschule Köln (Änderungsvertrag nach Bleibeverhandlungen)

2006, Juli
Ruf an die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, abgelehnt

2006, Juli
Aufstockung der halben auf eine volle Professur an der ifs internationale filmschule köln

2006
Berufung in den wissenschaftlichen Beirat der von Prof. Dr. Erhard Schütz et al. hrsg. Zeitschrift zur Sachbuchforschung Non Fiktion

2005, Februar
Ernennung zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses der ifs internationale filmschule köln
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2004, November
Ruf an die ifs internationale filmschule köln / Fachhochschule Köln auf eine Professur für Ästhetik und Kommunikation, Schwerpunkt: ästhetische und kommunikative Konsequenzen der medialen Digitalisierung (befristet, Teilzeit)

2004, Februar
Abschluss des Promotionsverfahrens: summa cum laude

2000-2003
Abfassung der Dissertation Digitalisierung. Die transmediale Konversion von Kunst und Unterhaltung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

2000
Ausgliederung, separate Veröffentlichung der kommunikationstheoretischen und kommunikationsgeschichtlichen Studien (insbes. Kommunikette 2.0, *2002)

1995-2000
Konzeption des wissenschaftlich-ästhetischen Projekts einer transmedial präsentierten Theorie und Geschichte der Digitalisierung von Kunst und Unterhaltung

1993 ff.
Forschung zu den Konsequenzen der Digitalisierung für Kunst und Kommunikation; Veröffentlichungen in Sammelbänden, Fach- und Publikumszeitschriften (sowie literarisch-publizistische Tätigkeit, s. u. Medienpraxis)

1993
Veröffentlichung von Teilen der älteren, analoge Produktionsbedingungen voraussetzenden Studien zum Medientransfer am Beispiel der Adaptation eines Stoffes an diverse Gattungen und Medien („The Postman Never Stops Ringing“)

1989-1992
Die Einsicht in die ästhetische Wende, welche die Digitalisierung für alle Künste bedeutet, führt zur Neuorientierung auf den Konnex zwischen künstlerischem und medial-technischem Fortschritt

1985-1990
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (AVL) der FU Berlin. Eigenständige Abhaltung von Grundkursen und Proseminaren sowie von Hauptseminaren zusammen mit Prof. Dr. Eberhard Lämmert. Arbeit an der Dissertation zum Medientransfer

1981
Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes. Konzeption einer Dissertation zur Geschichte und Theorie von Adaptation und Medientransfer

1979/80
Magister Artium: mit Auszeichnung

1979
Mitarbeiter eines Erzählforschungsprojekts der VW-Stiftung (Leitung Prof. Dr. Eberhard Lämmert)

1977/78
Studentischer Tutor am Institut für AVL der FU Berlin

1973-1980
Studium Freie Universität Berlin: Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (AVL), Germanistik, Amerikanistik, Geschichte. Schwerpunkte: Medientheorie, Mediengeschichte, Ästhetik & Kommunikation; Verhältnis von Literatur und (audio-) visuellen Medien (Bildende Kunst, Drama, Funk, Film, TV)

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3 Medienpraxis: Autor, Redakteur, Berater 

2016, Februar/März
Juror des Deutschen Computerspielpreises

2015, Februar
Juror des Deutschen Computerspielpreises

2011, September
Veröffentlichung des deutschsprachigen Dokumentarfilms “Wolfgang Petersen: Mein Leben, mein Werk” (22 Minuten, Buch und Regie) auf der BluRay-Edition von Das Boot – Steelbook (Jubiläums-Edition, 3 Disc, Eurovideo)

2011, Juli
Veröffentlichung des englischsprachigen Dokumentarfilms “Wolfgang Petersen: Back to the Boat” (45 Minuten, Writer / Director) auf der BluRay-Edition von “Das Boot. Director’s Cut” (Sony America)
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2011, Januar
Beauftragter der Filmstiftung NRW für die Entwicklung neuer Medienförderungen und des Pilotförderprojektes für innovative audiovisuelle Medieninhalte

2009, Oktober
Juror des Bild-Kunst-Förderpreises der KunstFilmBiennale 2009

2009, Juni
Berufung durch den Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen Andreas Krautscheid in den Filmförderungsausschuss der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen (bis Dezember 2010)

2008, August
Eintritt in den editorischen Beirat von parapluie — elektronische zeitschrift für kulturen · künste · literaturen
(–>hier)

2008, Juli
Berufung durch Staatsminister Bernd Neumann in die Jury zur Vergabe des Innovationspreises der Filmförderung (für drei Jahre)

2005 ff.
Fachjournalist und Medienberater in Deutschland. Schwerpunkte: Computer und Vernetzung, digitale Medien und Kommunikation. Beiträge zu Sammelbänden sowie Zeitschriften, u. a. Der Spiegel, NZZ Folio, Film-Dienst, Telepolis, Zeitschrift für Personalführung, Schweizer Monatshefte

2001
Arbeit an Kommunikette 2.0 (SC 2002)

1999
Ausstellungskonzept für den Teilbereich „digitale Zukunft des Kinos“ im Filmmuseum Berlin; Beitrag zum Museumskatalog

1998
Roman Bogarts Bruder erhält Deutschen Krimipreis
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1997
Arbeit am Roman Perlen für die Säue (HC 1999, TB 2001)

1995/96
Arbeit am Roman Bogarts Bruder (HC 1997, TB 1998)

Mit Charles Bukowski, San Pedro, California, 1994 (Foto: Michael Montfort)
Mit Charles Bukowski, San Pedro, California, 1994 (Foto: Michael Montfort)

1995
Arbeit an dem Bukowski-Buch Portrait of a Dirty Old Man Dying (d HC 1996, e SC 2000)

1995-2004
Freier Journalist in den USA. Schwerpunkt: Digitalisierung — digitale Medien, digitale Künste, digitale Kommunikation, Computer und Vernetzung. Beiträge u. a. für die Tageszeitungen Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, Los Angeles Times, Neue Zürcher Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Die Welt; die Wochenzeitschriften Financial Times Deutschland, Der Spiegel, Weltwoche, Die Zeit; die Monatsmagazine Cinema, DU, Internet Professionell, NZZ Folio, Spiegel Special sowie Kursbuch, pl@net, Telepolis, c’t – magazin für computertechnik

Arbeitszimmer auf der Canyon Creek Ranch, Snowflake, Arizona (aus dem Spiegel-Special-Artikel Einsame Adler, Mai 1997)
Arbeitszimmer auf der Canyon Creek Ranch, Snowflake, Arizona (aus dem Spiegel-Special-Artikel Einsame Adler, Mai 1997)

1994-1996
Arbeit an dem Reportagebuch Cyberland. Eine Führung durch den Hightech-Underground. Längere Recherchen an der US-Westküste, zahlreiche Interviews mit Forschern und Theoretikern zum zivilisatorischen Prozess der Digitalisierung. Einzelveröffentlichungen sowie Buch (SC 1996, TB 1998)

 1993-1994
Arbeit an dem Filmbuch Spion unter Sternen. Lauschangriffe auf Hauptdarsteller (SC 1994)

Als Tempo-Reporter mit Anthony Hopkins, Berlin 1992
Als Tempo-Reporter mit Anthony Hopkins, Berlin 1992

1993
Arbeit an dem Filmbuch Der Übernehmer. Volker Schlöndorff in Babelsberg (SC 1993)

1992-1995
Chefreporter Tempo (Hamburg)
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1992
Arbeit an Endspieler, einer Sammlung von Essays, Reportagen und Kurzgeschichten aus der vergehenden „alten“ Bundesrepublik (SC 1993)

1990-1991
Berater der Chefredaktion Elle (München).

1987-1989
Arbeit am Roman Der Ausweg (HC 1989, Vorabdruck im stern)

1985ff.
Arbeit an dem film- und kulturgeschichtlichen Projekt Reise in die Verlorengegangenheit. Auf den Spuren deutscher Emigranten (1933 1940). Veröffentlichung als Serie im stern (1988), Einzelveröffentlichungen sowie Buch (HC 1990, TB 1993)

Als stern-Reporter mit Andy Warhol in der Factory, New York, 1985
Als stern-Reporter mit Andy Warhol in der Factory, New York, 1985

1983-1990
Ressortleiter & Reporter stern (Hamburg)
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1981-1982
Redakteur TransAtlantik (München)
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1980
Freier Journalist in Berlin. Reportagen und Essays u. a. für TransAtlantik, Tip; Hörfunk- und Filmarbeiten

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4 Kompetenzen & Lebensdaten 

Allgemeine Kompetenzen

Kommunikative und intellektuelle Stärken: transkultureller und transdisziplinärer Transfer von Wissen; insbesondere zwischen den USA und Europa, zwischen Wissenschaft und populären Medien sowie zwischen den älteren Wissenschaften von den Künsten (Literatur- und Kunstwissenschaften, Ästhetik) und den neueren, von der Digitalisierung geprägten Kultur-, Kommunikations- und Medienwissenschaften

Sprachkenntnisse: Deutsch fließend in Wort und Schrift (native), Autor von fiction & non-fiction; Englisch fließend in Wort und Schrift (near native), Autor von non-fiction; Großes Latinum; rudimentäre Kenntnisse Französisch

Professionelle Kompetenzen

Pädagogische Praxis: langjährige Lehrerfahrung; u.a. durch universitären Unterricht, Vortrags- und Beratungstätigkeit

Journalistische Praxis: langjährige Redaktions- und Managementerfahrungen; u. a. durch Tätigkeit Ressortleiter und Reporter stern sowie Chefreporter Tempo; Erfahrung als freier Autor und Fachjournalist für Computer, Vernetzung, digitale Medien, u. a. sieben Jahre für c’t – Magazin für Computertechnik

Künstlerische Praxis: multimedialer Erzähler und Mediendesigner; u. a. als Verfasser von Romanen und Drehbüchern sowie durch (Mit-) Arbeit an einer Vielzahl von Off- und Online-A/V-Medienproduktionen; ästhetischer Schwerpunkt: Amalgamierung europäisch-amerikanischer Erzähltraditionen in Text- und A/V-Medien

IT-Praxis: professionelle Kenntnis Mac OS (seit 1984) und Windows OS (seit 1996), Basiskenntnisse Linux (seit 2002); Vertrautheit mit rund zwei Dutzend einschlägigen Kommunikations-, Narrations- und Multimedia-Anwendungen durch kritisches Testen als Technikpublizist sowie eigene Nutzung in wissenschaftlicher Arbeit und ästhetischer Produktion

Lebensdaten

1955: Geburt, deutsche Staatsbürgerschaft (Hannover)
1973: Abitur Leibnizschule (Hannover)
1980: Magister Artium, mit Auszeichnung (FU Berlin)
1983: Heirat mit Elke Mignon Maria Freyermuth, geb. Waldvogel (Berlin)
1989: Einwanderung in die USA (New York, NY)
1994: Geburt Sohn Leon S. Freyermuth (Los Angeles, CA)
1997: Geburt Sohn George S. Freyermuth (Los Angeles, CA)
2001: Annahme der US-Staatsbürgerschaft (Phoenix, AZ)
2004: Promotion, summa cum laude (FU Berlin)
2005: Übersiedlung nach Deutschland (Berlin / Köln)

 

Kurzlebenslauf als pdf-Datei –>hier.
Tabellarischer Lebenslauf als pdf-Datei –>hier.
Gesamtverzeichnis Publikationen als pdf-Datei –>hier.