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Konferenz und Publikation 'Der Televisionaer'

Der Televisionär
Wolfgang Menges transmediales Werk: Kritische und dokumentarische Perspektiven

Videotafel Kranzlereck, Kurfürstendamm, 1983 (Quelle: Wolfgang Menge)
Videotafel Kranzlereck, Kurfürstendamm, 1983 (Quelle: Wolfgang Menge)

Wolfgang Menge (1924-2012) war einer der wichtigsten Drehbuchautoren der bundesdeutschen Nachkriegszeit. Fernsehspiele wie »Das Millionenspiel« oder »Smog« schrieben TV-Geschichte, Serien wie »Stahlnetz«, »Ein Herz und eine Seele« oder »Motzki« begeisterten und provozierten ein Millionenpublikum. Als Talkshow-Gastgeber wurde Menge zu einem der prominentesten Köpfe des Fernsehens – als Verfasser von Hörspielen, Theaterstücken und Kinofilmen, Romanen und Sachbüchern erprobte er transmediales Schreiben.

Der Televisionär, herausgegeben von Lisa Gotto und mir im transcript-Verlag, verbindet kritische mit dokumentarischen Perspektiven und versammelt Analysen seines Werks, Zeugnisse von Weggefährten sowie historische Schlüsseltexte über und von Wolfgang Menge.

Detailliertere Informationen finden sich –> hier.

Schriftenreihe 'Bild und Bit'

Studien zur digitalen Medienkultur. Eine Schriftenreihe.
Herausgegeben von Gundolf S. Freyermuth und Lisa Gotto
Mehr Informationen unter –> www.bildundbit.de 
Der dritte Band ist erschienen!

New Game Plus. Perspektiven der Game Studies: Genres – Künste – Diskurse. Hg. von Benjamin Beil, Gundolf S. Freyermuth und Lisa Gotto, Bd. 3 der Schriftenreihe Bild und Bit, 416 Seiten, Bielefeld: transcript Verlag 2015.
Mehr Informationen und ausgewählte Texte finden sich auf Website der Schriftenreihe Bild und Bit.
New Game Plus cover

Digitalisierung. Die Kulturgeschichte

Eine Darstellung der Mechanismen des historischen Verlaufs der Digitalisierung wie der kulturellen und speziell ästhetischen Konsequenzen.

analog in digital out

Detailliertere Informationen finden sich –> hier.

 

Audiovisualität

in der Neuzeit. Die historische Theorie

Wir erleben, was in der Geschichte der Zivilisation nur wenigen Generationen vergönnt war: das Entstehen einer gänzlich neuen Variante audiovisueller Kunst und Kommunikation.

Ihre technologische Basis bildet digitale Hard- und Software. Das unterscheidet sie kategorial von der Vielfalt analoger, ob nun handwerklich-mechanischer oder industriell-automatischer Apparaturen, die in den Jahrhunderten zuvor Audiovisuelles erfahren ließen.

Meine Absicht ist es, aus der neuen Perspektive, die dieser epochale Wandel eröffnet, eine historische Theorie neuzeitlicher Audiovisualität zu entwickeln.

Detailliertere Informationen auf dieser Website –> hier sowie auf www.audiovisualität.de.

Konferenz und Publikation 'Der Televisionaer'

Der Televisionär
Wolfgang Menges transmediales Werk: Kritische und dokumentarische Perspektiven

Videotafel Kranzlereck, Kurfürstendamm, 1983 (Quelle: Wolfgang Menge)
Videotafel Kranzlereck, Kurfürstendamm, 1983 (Quelle: Wolfgang Menge)

Wolfgang Menge (1924-2012) war einer der wichtigsten Drehbuchautoren der bundesdeutschen Nachkriegszeit. Fernsehspiele wie »Das Millionenspiel« oder »Smog« schrieben TV-Geschichte, Serien wie »Stahlnetz«, »Ein Herz und eine Seele« oder »Motzki« begeisterten und provozierten ein Millionenpublikum. Als Talkshow-Gastgeber wurde Menge zu einem der prominentesten Köpfe des Fernsehens – als Verfasser von Hörspielen, Theaterstücken und Kinofilmen, Romanen und Sachbüchern erprobte er transmediales Schreiben.

Der Televisionär, herausgegeben von Lisa Gotto und mir im transcript-Verlag, verbindet kritische mit dokumentarischen Perspektiven und versammelt Analysen seines Werks, Zeugnisse von Weggefährten sowie historische Schlüsseltexte über und von Wolfgang Menge.

Detailliertere Informationen finden sich –> hier.

 

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